Probleme beim Einsatz von Software können vom Hochschul-IT-Zentrum analysiert und - soweit möglich - gelöst werden.
Hierzu ist zunächst eine Analyse des Fehlverhaltens notwendig. Daher sollten Anfragen möglichst präzise abgefasst werden. Insbesondere folgende Angaben sollten gemacht werden:
- Name und Versionsnummer des fehlerhaften Programmes (z.B. "OpenOffice 3.0").
- Name und Version des eingesetzten Betriebssystems (z.B. "Windows XP, SP3").
- Eine möglichst genaue Fehlerbeschreibung.
Je nach Problem wird das Problem entweder vor Ort behandelt, oder der PC ins Hochschul-IT-Zentrum geholt. Lösungsmöglichkeiten umfassen das Einspielen von Software-Updates ("Patches"), die Neu-Installation des PCs oder das Aufräumen von Festplatten.
Zu beachten ist, dass es Fehler-Situationen gibt, die nicht lösbar sind. Hierzu gehören:
- Fehlerhafte Software, für die (noch) keine Updates verfügbar sind.
- Zerstörte Daten, z. B. durch Fehlbedienung oder Virenbefall.
- Völlig veraltete Software, die auf einem modernen PC eingesetzt werden soll, aber nicht dafür vorgesehen ist.
- Umgekehrt aktuelle Software, die auf einem alten, nicht ausreichend leistungsfähigen PC eingesetzt werden soll.
Bereitstellung von Patches
Auf dem ftp-Server des Hochschul-IT-Zentrums legen wir größere Patches ("Update-Pakete") ab, die für die gängigen Programme und Betriebssysteme vorgesehen sind. Wir beschränken uns dabei auf solche Patches, die besonders groß oder auf den Webseiten der Anbieter besonders schwierig zu finden sind. Ebenso legen wir solche Pakete auf dem Server ab, die an der Universität des Saarlandes besonders häufig gebraucht werden.
Eine Übersicht über die verfügbaren Patches finden Sie im Infobereich unseres Webauftritts.