Persönliche IP-Adresse für den VPN-Zugang der UdS

Bei einer VPN-Verbindung wird automatisch eine IP-Adresse der UdS zugewiesen. Dabei wird die nächste freie IP-Adresse aus einem Pool von IP-Adressen zugewiesen. Um zusätzliche Zugriffsberechtigungen im zentralen Firewall der UdS zu erhalten, kann einer UdS-Benutzerkennung eine "Persönliche IP-Adresse" für den VPN-Zugang der UdS zugewiesen werden.

Bitte eine Mail an nuk(at)hiz-saarland.de schreiben. Diese Mail sollte für jede Person den Vornamen, den Nachnamen und die UdS-Benutzerkennung enthalten und als Kopie an den Lehrstuhlinhaber(in) oder den Institutsleiter(in) gesendet werden. Falls kein Widerspruch erfolgt, verstehen wir das als Einverständnis der verantwortlichen Personen. Außerdem sollte die Mail die Information enthalten, auf welche Ressourcen mit der "Persönlichen IP-Adresse" ein Zugriff erfolgen soll.

Bei der Authentifizierung über den Cisco VPN-Client oder Cisco AnyConnect wird die UdS-Benutzerkennung und das dazugehörige Kennwort abgefragt. Ist dieser UdS-Benutzerkennung eine "Persönliche IP-Adresse" zugeordnet, wird über den VPN-Server immer die gleiche IP-Adresse zugewiesen. Für diese "Persönliche IP-Adresse" können im zentralen Firewall der UdS spezielle Zugriffsrechte eingerichtet werden. 

Damit ist dann während einer aktiven VPN-Verbindung der Zugriff auf die gewünschten Ressourcen möglich. Damit der Zugriff auf die Zielsysteme möglich ist, müssen unbedingt FQDNS (Fully Qualified Domain Name) Namen oder IP-Adressen verwendet werden. Für SMB-Zugriffe funktioniert NICHT der Zugriff über die Netzwerkumgebung, sondern es muss dass Ziel in der Form \\SERVERNAME\FREIGABE angesprochen werden. 

Der VPN-Zugang der UdS ist grundsätzlich von jedem Ort der Welt möglich, sofern eine Verbindung zum Internet besteht. 

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